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Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten.
Ähnlich ist auch die Realisierung einer Datenbanklösung denkbar. Die zu durchlaufenden Erstellungsstufen sind: Vorbereitung der Stücklisten und der Illustrationen, Automatische Generierung von Links, Erstellung der Katalogseiten.
Vorbereitung der Stücklisten Im wesentlichen besteht der Textanteil eines Ersatzteilkatalogs aus Stücklisten in Tabellenform. Dabei existiert zu jeder Illustration nur eine Stückliste. Werden die Daten in einer Datenbank verwaltet, lässt sich ohne großen Aufwand eine Serie von entsprechenden Tabellen erstellen, die im weiteren Verlauf ausgewertet werden kann. Dies kann über eine direkte Datenbankverbindung oder aber über Textdateien erfolgen.
Vorbereitung der Illustrationen Die Vorbereitung der Illustrationen wurde bereits behandelt. Eine automatische Vorbereitung könnte darin bestehen, Textelemente in grafische Objekte mit Hotspoteigenschaften umzuwandeln.
Automatische Generierung von Links Hier liegt das Herzstück der Automatisierung. Die Illustrationen werden auf grafische Objekte hin untersucht und mit den dazu passenden Stücklisteneinträgen verknüpft. Dabei kann eine Konsistenzprüfung durchgeführt werden. So können fehlende Positionsnummern oder Stücklisteneinträge entdeckt werden. Die Informationen aus der Illustration werden mit den Stücklisten abgeglichen. Daraus lassen sich die für die Links benötigten Informationen gewinnen. Bei der Erstellung der Katalogseiten werden die Links dann in der erforderlichen Syntax erzeugt.
Erstellung der Katalogseiten Die einzelnen Katalogseiten werden im HTML-Format geschrieben, das sich aus den vorliegenden Informationen generieren lässt. Die Links werden über URLs und JavaScript automatisch realisiert. Auf diese Weise kann auch ein "intelligenter" Grafikviewer, wie z.B. IsoView angesteuert werden.
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