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Er erlaubt alle Anforderungen an die Handhabung grafischer Details in einem Anzeigeprogramm zu kapseln.
Das vereinfacht den Aufbau des elektronischen Katalogs und der dazu benötigten Software enorm. Anders als bei Overlays muss kein zweites grafisches System für die Hotspots unterhalten werden. Die Links werden entweder in Tabellen oder Datenbanken außerhalb der Grafik verwaltet. Zur Bearbeitung eines Links muss deshalb keine Grafikdatei geöffnet werden.
Der Grafikviewer überwacht die Illustration selbständig und meldet der "Außenwelt", wenn mit der Maus auf einem grafischen Objekt geklickt wurde. Außerhalb der Grafik wird der Name des Objekts ausgewertet und der passende Link ausgeführt.
Diese Eigenschaft ist wichtig für die automatisierte Erstellung von Katalogen, da mit ihrer Hilfe arbeitsintensive Eingriffe in die Grafikdatei auf ein Minimum beschränkt werden. Weiterhin können mit einem "intelligenten" Grafikviewer wie IsoView grafische Objekte hervorgehoben werden. Da diese Funktion vom Grafikviewer zur Verfügung gestellt wird, muss sie nicht mehr vorher vom Illustrator vorbereitet werden, wie es sonst erforderlich sein würde.
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