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"Intelligente" Grafiken generieren das Overlay-Rechteck, welches das gesamte Objekt einschließt, aus Daten über das grafische Objekt.
Ein grafisches Objekt besitzt alle Informationen, die zum Erzeugen eines Overlays benötigt werden:
- eine Objekt-ID und
- die Koordinaten der Hotspot-Fläche, die durch die Ausmaße und Lage des Objekts definiert werden.
Objekt-ID und Koordinatenangaben, die ein Overlay definieren, sehen typischerweise wie folgt aus: 123; 45,80,160,100
wo 123: die ID des Hotspots ist (= der Objekt-ID) und 45, 80, 160, 100: die Koordinaten des Hotspot-Rechtecks darstellen.
Diese Daten (die ID des Objektes und die Koordinatenangaben) können in eine Textdatei geschrieben werden, die als Overlay-Definitionsdatei verwendet wird.
Da das Beschreibungsformat von Overlays nicht standardisiert ist, variiert es von System zu System. Deshalb muss zur Verarbeitung einer Overlay-Definitionsdatei für Ihr verwendetes Grafikprogramm (z.B. IsoDraw) ggf. ein Plug-in geschrieben werden, das die Format-Umsetzung/Anpassung vornimmt. Parallel dazu wird die Vektorgrafik als TIFF-Datei exportiert, um so direkt im Katalog verwendet zu werden.
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