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Neben dem für die Verwaltung der Hotspots und Links erforderlichen Aufwand gibt es je nach Zielumgebung auch erhebliche funktionale Einschränkungen.
So ist zum Beispiel das Generieren von HTML-Seiten für einen Web-Browser relativ einfach zu bewerkstelligen. Auch die Verwendung von GIF- oder JPEG-Bildern mit Image Maps für die Hotspots ist mit entsprechenden Programmen kein Problem. Als Ergebnis erhalten Sie dann eine Katalogseite mit einer statischen Abbildung, auf der einige Hotspots existieren.
Da wesentliche Funktionen, wie Zoomen oder Verschieben des Bildschirmausschnitts für JPEG- oder GIF-Grafikdateien nicht unterstützt werden, muss der Kataloganwender mit dem leben, was die Abbildung gerade zeigt. Abhilfe schafft unter Umständen eine zweite GIF-/JPEG-Datei in einem anderen Skalierungsfaktor, die zumindest eine andere Darstellungsgröße ermöglicht. Unerwünschter Nebeneffekt: auch für diese zweite Darstellung müssen die Hotspots definiert werden, und es muss schon vorher bekannt sein, welche Detaildarstellung benötigt wird.
Im Gegensatz dazu stellen sich solche Probleme bei direkter Verwendung intelligenter Illustrationen nicht, weil grafische Objekte die Hotspots selbst definieren. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ein entsprechender Grafikviewer eingesetzt wird. Beispiel eines solchen Anzeigeprogramms (Viewers) ist IsoView. Dieser stellt z.B. über zusätzliche Bedienfelder Zoom- und Verschiebefunktionen zur Verfügung. Für alle Zoomstufen wird darin direkt mit der intelligenten Vektorgrafik gearbeitet. So werden keinerlei Overlays benötigt.
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