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Dies erfolgt über die Objekt-ID im Gegensatz zu den Overlays.
Wenn die ID gleich bleibt, dann können sich die Inhalte der Grafikdatei beliebig ändern, ohne etwas an den Verknüpfungen des elektronischen Katalogs ändern zu müssen. Bei konventionellen Overlay-Hotspots leider nicht.
Da keinerlei grafische Informationen kommuniziert werden, ist die Gesamtstruktur des Katalogs bei Verwendung von intelligenten Grafiken auch nicht von grafischen Änderungen abhängig. Nehmen wir an ein Objekt mit der ID "123" wurde bei einer Revision sowohl inhaltlich als auch in seiner Position geändert. Die ID ist gleich geblieben. Da ein Klick auf dieses Objekt im Katalog zum gleichen Resultat führt - nämlich der Übergabe der ID -, sind weder der Link noch der Rest des Katalogs von dieser Änderung betroffen. Nach diesem Prinzip funktioniert diese Aktualisierungsautomatisierung.
Im Vergleich dazu müssten bei Verwendung von Overlays nach einer solchen Revision, die Overlays überprüft und korrigiert werden. Dieser Aufwand wurde durch die hier angewandte Technik eliminiert. Darüber hinaus kann nunmehr außerhalb der Illustration entschieden werden, welche Links benötigt werden und wie sie zu verwalten sind.
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