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Welche Merkmale unterscheiden herkömmliche von "intelligenten" Illustrationen?
"Intelligente" Illustrationen enthalten im Vergleich zu herkömmlichen zusätzlich Informationen eines grafischen Objekts oder mehrerer, die über Identifikationsnummern (ID) erkannt werden können, sowie alle Hotspots-Informationen der jeweiligen Objekte.
Herkömmliche Illustrationen Herkömmliche Illustrationen beschränken sich darauf, visuelle Informationen zu vermitteln und darzustellen. Als Beispiel sei die Explosionsdarstellung in einem Ersatzteilkatalog genannt, die im wesentlichen alle Teile in einer wiedererkennbaren Darstellung präsentiert.
Typisch für diese Art von (herkömmlichen) Illustrationen ist, dass sie eine nicht strukturierte Menge grafischer Informationen enthalten, die keinen Bezug zu realen Objekten zulassen. In solchen Illustrationen ist es für ein Programm fast unmöglich, die Linien zu bestimmen, die zu einer logischen Einheit, wie z.B. einem Ersatzteil, gehören.
Intelligente Illustrationen In intelligenten Illustrationen werden diese "unsortierten" Informationen (grafischen Elemente) zu Einzelelementen-Gruppen strukturiert. Dabei enthält jede Gruppe die Informationen, die zu einem Objekt gehören. Um diese Gruppe zu identifizieren, wird ihr ein Name zugewiesen. Das damit geschaffene "grafische Objekt", kann über diesen Namen identifiziert werden. Ab dann können u.a. auch alle Katalogfunktionen auf diese grafischen Objekte zurückgreifen, die als Platzhalter für die realen Objekte stehen.
Grafische Objekte können auch mit einer Hotspotkontur versehen werden, die später im elektronischen Katalog als Sprung-/Linkquelle für Mausklicks benutzt werden kann. Damit können dann nicht nur alle grafischen (Einzelelemente-)Informationen, sondern auch die zugehörigen Hotspots in der Illustrationsdatei gesichert werden.
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