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Hotspots werden auf Illustrationen meistens mittels sogenannter Overlays angelegt.
Unter einem Overlay versteht man ein unsichtbares Feld, das über die Illustration gelegt wird. Auf diesem Feld werden dann Hotspot-Regionen definiert. Mit dieser Technik erreicht man eine weitgehende Unabhängigkeit von Formaten.
In der Regel werden die Overlays mit einem Programm des elektronischen Katalogherstellers angelegt und in einem für das Katalogprogramm lesbaren Format gespeichert. Mit DTP- oder Publishing-Systemen werden Hotspots bisher meistens nicht erstellt, weil sie diese Systeme Verknüpfungsfunktionen oft nicht unterstützen.
Die Hotspots werden dann über Links mit Stellen außerhalb der Illustration verbunden.
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