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Weil in einem elektronischen Katalog zusammenhängende Informationen häufiger miteinander verknüpft sein können und so zwischen ihnen mittels Links und Hotspots navigiert werden kann.
Beispielsweise kann der Anwender eines elektronischen Teilekatalogs durch solche Verknüpfungen von der Illustration eines Teils mit einem Mausklick zum passenden Stücklisteneintrag geführt werden.
Dies wird durch die bereits erwähnten Hotspots erreicht, sensitiven Flächen auf der Illustration, die auf Mausklicks reagieren können. Klickt der Anwender mit der Maus auf einen solchen Hotspot, wird ein sog. Link ausgeführt.
Ein Link kennzeichnet im Wesentlichen die Sprung-Zieladresse zu der die Anzeige wechselt, im vorliegenden Fall also den Eintrag in der Stückliste. Links können aber auch umgekehrt, also bidirektional (vom Ziel zurück zur Sprungquelle) funktionieren: Ein Mausklick auf den Stücklisteneintrag hebt das entsprechende Teil auf der Illustration hervor.
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