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Bei dem über ein Netzwerk verteilten Katalog hängt es nur von der Aktualität der Daten auf dem Server ab. Auf CD müssen die Aktualisierungen auf ein Minimum reduziert werden.
Bei elektronischen Dokumenten können temporäre Revisionsblätter oder Kundendienstrundschreiben nicht so, wie bei gedruckten Katalogen eingesetzt werden, wo das eine gängige Praxis ist.
Der elektronische Katalog lebt durch seine Funktionalität, die vor Ort, d.h. beim Empfänger, nicht ohne weiteres geändert werden kann. Zusätzliche Revisionsblätter - sei es auf Papier oder in elektronischer Form - werden leicht übersehen. Noch wichtiger ist, dass das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der elektronischen Information untergraben wird.
Deshalb sollten temporäre Revisionen nur dann durchgeführt werden, wenn es unumgänglich ist. Statt dessen ist ein Prozess anzustreben, der die Revision des gesamten Katalogs vereinfacht und somit die Aktualität sicher stellen kann. Der Benutzer wird einen Katalog nur dann akzeptieren, wenn er sich voll und ganz auf die Korrektheit des Inhalts verlassen kann.
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